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Dolormin; Dolormin extra

Es gibt sicherlich kaum jemanden, der noch nie Kopfschmerzen verspürt hat. Doch Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die Medizin unterscheidet über 180 verschiedene Kopfschmerzformen (International Headache Society, 1988).

 

Akuter Schmerz übt häufig eine Warnfunktion aus. Deshalb sollte man nur bei sogenannten "Bagatellschmerzen", d.h. wenn Kopfschmerzen nicht chronisch auftreten, der Kopfschmerzanlass (Feier, Grippe, Überlastung etc.) bekannt ist und nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden keine Linderung bringen, kurzfristig ein Schmerzmittel zu sich nehmen.

 

In Dolormin® ist der bewährte Wirkstoff Ibuprofen mit Lysin, einem körperverwandten Eiweißbaustein, verbunden. Dadurch löst sich das in Dolormin® enthaltene Ibuprofen schnell im Magen und flutet schnell im Blut an: Die Schmerzlinderung tritt rasch ein. Achten Sie bitte darauf, Schmerzmittel maximal 3 Tage in Folge und maximal 10 Tage im Monat einzunehmen , da es sonst zu Kopfschmerzen kommen kann, die durch übermäßigen Schmerzmittelgebrauch ausgelöst werden.

 

Durch eine Überdosierung verstärken sich besonders die Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich. Während einer Schwangerschaft, bei Asthma, bei Marcumar- oder zusätzlicher Arzneimitteleinnahme lassen Sie sich individuell bei der Auswahl des Schmerzmittels durch uns beraten.

 

Wenn der Schmerz nicht nachlässt, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Neben Dolormin® Schmerztabletten stehen langanhaltendes Dolormin® extra bei stärkeren Schmerzen und für Patienten mit Schluckbeschwerden das schnell lösliche Dolormin® instant zur Verfügung.



 
 

 

 

Quelle: www.mcneil-pharma.de/cont_114.cfm

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